Die WÜRDE des Lebens ist unantastbar.

Liebe Freunde und Mitbewohner unserer Erde!

Bewusst und liebevoll jedes Lebewesen achten, – ob Mensch, Tier oder Pflanze, –  liegt mir am Herzen. 

Im Vertrauen auf die Entwicklungsfähigkeit des Menschen und unsere Schöpfungskräfte versuche ich jeden Tag, mit meinen ganz kleinen Schritten zur Wandlung unserer Welt mit beizutragen.

Es ist weise, Gesetze zu etablieren, die unsere Erde schützen und das Bewusstsein der Menschheit erhöhen.

Daher arbeite ich mit, dass die unten genannte Schrift von Claus Eurich zur Würde des Lebens große Verbreitung findet und bitte ich dich,

sie an SO VIELE MENSCHEN WIE MÖGLICH weiterzuleiten.

In meinen Augen stellt sie eine Art Hebelwirkung dar, denn eine neue Formulierung in der Verfassung wird sich positiv auf sämtliche wichtigen Bereiche des Lebens auswirken: auf Ökologie, Natur-, Tier- und Klimaschutz, sowie eine integrale Vertiefung auch der menschlichen Würde.

Wer das Leben würdigt und die Würde in sich selbst wiederfindet, vergiftet keinen Boden, quält kein Tier und beutet keinen Mitmenschen aus…

Die Änderung in der Verfassung könnte weitreichende Gesetzesänderungen mit sich bringen:

z.B. 50% der Erde unter Naturschutz stellen, keine weitere Versiegelung des Bodens, reine Bio-Landwirtschaft, würdevolle Tierhaltung, Vegetarismus uvm.

Die WÜRDE des Lebens   (statt die Würde allein des Menschen)   ist unantastbar.

Wenn wir Menschen das Leben in ALLEM würdigen, sehe ich eine Chance für einen kollektiven Bewusstseinssprung.

Dieser ist überlebens-notwendig.

Er ist überfällig.

Er ist möglich.

Und er geschieht durch dich und mich. 

Herzlich

Susanne Breit 

www.susanne-breit.de

Herzlich Susanne, Stiller Aufstand Giessen

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Liebe Leserin, lieber Leser meines Blogs!

Heute möchte ich Sie um Ihre Unterstützung bitten. Im Anhang finden Sie einen Text,
den ich bitte – wenn Sie ihm zustimmen – über Ihre Kanäle und Netzwerke zu verbreiten. Es geht darum, die “Würde des Lebens” in der Präambel unseres Grundgesetzes zu verankern.
Zunächst geht es darum, den Gedanken weit zu streuen und entsprechende Diskussionen anzuregen. Eine Petition könnte zu gegebener Zeit ein weiterer Schritt sein. Doch zunächst sind das Thema selber und diesbezügliche gesellschaftliche Diskurse das Wesentliche.

Alle Abonnent/innen aus Österreich und der Schweiz mögen überlegen, ob eine entsprechende Initiative auch bei Ihnen möglich ist.

Den Text werde ich zusätzlich auf meiner Blog-Seite sowie der Seite www.stiller-aufstand.de online stellen.

Ich danke Ihnen im Namen der Tiere, der Pflanzen, der Menschen und Mutter Erde sehr

und wünsche von Herzen alles Gute

Ihr

Claus Eurich


Mein Blog auf:
www.interbeing.de

www.stiller-aufstand.de

http://www.stiller-aufstand.de/gelebter-aufstand/      

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Die Würde des Lebens ist unantastbar

In der modernen Welt hat sich der Mensch ins Zentrum allen Geschehens gerückt. Er ist sich selbst der einzige und letzte Maßstab geworden. Der technische Fortschritt und der teilweise unermessliche Reichtum wurden mit der schonungslosen Ausbeutung der Lebensgrundlagen und der natürlichen Ressourcen bezahlt. Das nichtmenschliche Leben geriet in diesem Prozess zur reinen Verfügungsmasse für menschliche Konsumbedürfnisse und den Ruf nach immer mehr. So hat ein gewaltiges Artensterben begonnen.
Die großen Verfassungen auf dieser Erde – und dazu zählt zuvorderst auch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland – haben dies befördert. Der Mensch alleine ist hier Ausgangs- und Zielpunkt der Orientierung. Würde kommt alleine ihm zu. Einklagbare Rechte werden im Wesentlichen nur ihm zugesprochen. Seine Vermehrung und seine Bedürfnisse stehen außer Frage.

Heute sehen wir nicht nur, sondern wir beginnen zu spüren, welche Folgen diese Selbstbezüglichkeit hat. Nicht nur der Mensch, das Leben an sich auf diesem Planeten steht am Scheideweg.

Früh hat der Urwaldarzt, Philosoph und Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer diese verheerende Entwicklung erkannt und ihr eine Ethik des Lebens gegenübergestellt. Sie respektiert, dass der Mensch Leben ist, das leben will – aber eben immer inmitten von vielfältigem Leben, das gleichfalls leben will. Die Aufgabe des Menschen und der Menschheit insgesamt ist es danach, Leben zu fördern, zu bewahren und zu pflegen. Dieser Dienst am Leben ist zugleich der größte Dienst, den der Mensch sich selber leisten kann. Nur dann können wir im Netzwerk des Seins überdauern.

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner plädieren deshalb dafür, der Präambel des Grundgesetzes einen neuen und vertieften Ausgangspunkt zu geben. Statt: Die Würde des Menschen ist unantastbar soll es zukünftig lauten:

Die Würde des Lebens ist unantastbar!