Onlinekurse, international:

Kollektives und Transgenerationales Trauma unserer Beziehungsarchitektur

Ein gemeinsamer Prozess zur Bewusstwerdung und Transformation von Beziehung

Kollektives und Transgenerationales Trauma unserer Beziehungsarchitektur

Online | German

Was werden wir in diesem Lab erforschen?

++Die Bewerbung für dieses Lab ist nur noch für Männer geöffnet, um das Geschlechterverhältnis in der Gruppe auszugleichen.++ Wir wenden uns dem kollektiven Erbe zu, das unser weibliches und männliches Sein seit Generationen prägt. Männer und Frauen bringen unterschiedliche soziale und familiäre Muster aus Kollektiv und Ahnenreihe mit, die im Kontakt sichtbar werden. Im Lab schaffen wir ein kohärentes Feld gemeinsamer Ressourcen, synchronisieren Körper und Emotionen und erkunden individuelle wie kollektive Traumata. Im Erforschen der Traumalandschaft kann Verdrängtes auftauchen und bezeugt werden. Durch Einstimmung, Austausch und Reflexion entsteht Integration und Transformation.

Wer ist zur Teilnahme eingeladen?

Das Lab bietet ein strukturiertes Feld zum Vertiefen innerer Entwicklung und Transformieren von Beziehungsmustern, die ein Erbe unserer transgenerationalen und kollektiven Traumata sind. Der Kurs richtet sich an Menschen jeglichen Geschlechts, die ein tiefes Interesse an meditativer Praxis und kollektiver Heilung haben. Ein sicherer Beziehungsraum kann entstehen, wenn Menschen sich wirklich „gefühlt fühlen“, so dass das Nervensystem Sicherheit erlebt. Ziel ist es, in einem geschützten Erfahrungsraum Selbstwahrnehmung, Beziehungskompetenz und kollektive Heilungsprozesse zu fördern.

Mehr über die Reise des Labs

Wir arbeiten mit Präsenzübungen, achtsamem Wahrnehmen und Transparenter Kommunikation, um alte Reflexe wie Rückzug oder Verteidigung zu erkennen und transformieren. Mit Synchronisation, Meditation und bewusstem Bezeugen erforschen Teilnehmende ihre Beziehungsmuster, Trigger und Rollenbilder und kreieren gemeinsam ein kohärentes Feld. Neben Methoden der Kollektiven Traumaintegration wenden wir Journaling, Triaden und stille Meditation an, die unsere Praxis vertiefen. Durch Synchronisation entsteht ein kohärentes Feld, das unseren Vertrauensraum für Austausch vertieft und Integration einlädt.

Wann werden wir uns treffen?

Wir treffen uns 2026 zu 10 Lab-Meetings  in drei- bis vierwöchigem Rhythmus jeweils 2 Stunden Online, donnerstags, 20-22 Uhr. (Februar–Dezember). Am 27.06.2026 erfolgt eine vertiefende Kompakt-Session von 11-17 Uhr. Unsere Arbeit umfasst auch Phasen stiller Meditation, forschungsorientierter Q&A-Sequenzen, die theoretische wie praktische Erkundung der transparenten Kommunikation sowie traumainformierte Perspektiven.  Termine jeweils donnerstags, 20-22 Uhr: 19.02. / 12.03. / 09.04. / 30.04. / 21.05./ 27.08. / 24.09. / 29.10. / 19.11. / 03.12.26. – Kompaktsession am: Samstag, 27.6.: 11 -17 Uhr 

 

Lab Team

Susanne Breit

Susanne Breit bringt ihre tiefe Begeisterung für Traumaintegration in ihre Arbeit mit KlientInnen in Einzel- und Gruppensitzungen, Vorträgen und Resilienztrainings ein. Verwurzelt in christlicher Mystik widmete sie sich der spirituellen Lehre und moderierte Bildungsprogramme in Schule und Universität. Es ist ihr ein Herzensanliegen, Menschen zu begleiten, die dem inneren Ruf ihrer Seele folgen möchten. Sie ist NARM-Therapeutin®. Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), Mitglied der Coregroup, der Inner-Science-Trainings-Group und seit 2009 Studentin von Thomas Hübl.

Brigitte Kotzke

Brigitte Kotzke hat aus dem freien Tanz das Bedürfnis entwickelt, kreative Heilungsräume entstehen zu lassen, wo persönliche und kollektive Verletzungen geheilt werden können.
In ihrer Arbeit als Tanz- und Körpertherapeutin und als Psychoonkologin begleitet sie Menschen in Krisen und möchte sie dabei unterstützen, ihre kreativen Kräfte für die Traumaintegration zu nutzen. Eine wesentliche Säule ihrer Arbeit mit Menschen ist ihr Interesse an inneren Prozessen und Wachstum. Ihre Haltung ist ausgerichtet auf ihre spirituelle Verbundenheit, die sie nährt und aus der sie ihre Kraft zieht.

Daphne Leinweber

Daphne Leinweber, Fachärtzin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie mit Praxis in Berlin, tiefenpsychologisch-fundiert psychotherapeutisch sowie tanztherapeutisch ausgebildet, zeitlebens tanz- und bewegungsbegeistert 🙂 inner science vertiefend in der Sangha mit Thomas Hübl seit 2015, Mutter von 4 erwachsenen Kindern.

Peter Hellwig

Peter Hellwig begleitet als Gestalttherapeut Menschen in Einzel- und Gruppenprozessen auf dem Weg zu mehr Stimmigkeit, Selbstkontakt und innerer Freiheit. Seine Arbeit verbindet Trauma-Integration, ehrliche Kommunikation und eine feine Präsenz, die Räume für tiefe innere Prozesse öffnet. Verwurzelt in spiritueller Praxis und intuitiver Wahrnehmung unterstützt er Menschen darin, ihre wesentliche Wahrheit zu erkennen und zu verkörpern.

Die Anmeldung für dieses Lab ist nicht mehr möglich – das Lab ist bereits voll.

 

 

 

Kurse im Kreis Gießen:

Mit Gelassenheit durch stürmische Zeiten

2025. Fortsetzung geplant!

Fortlaufender Übungskurs in Langgöns nach Vortrag:

Vortrag & kostenfreier Übungskurs mit Susanne Breit

📍 Bürgerhaus Langgöns
📅 Montags, 19.00 – 20.30 Uhr

(Mehr Infos zu Kursen unter Onlinekurse und im You-Tube-Kanal!

https://susanne-breit.de/vortrag-am-24-juni-2025-im-burgerhaus-langgons/

Fühlen Sie sich gestresst, ängstlich oder einsam?
In diesem Vortrag lernen Sie einfache Wege zu mehr innerer Stärke, Gelassenheit und praktischen Übungen für den Alltag kennen.

Kostenfreier Übungskurs (6 Abende)

Im Anschluss an den Vortrag startet ein Übungskurs zur Vertiefung der Inhalte.

📍 Faselstall, Wiesenstraße 18, 35428 Langgöns
📅 Montags, 19:00 – 20:30 Uhr
Termine: 30.6. | 7.7. | 14.7. | 4.8. | 11.8. | 18.8.2025

👉 Anmeldung bitte bis 27.06.2025 per E-Mail oder Telefon.
Auch Schnupperteilnahme ist möglich – regelmäßige Teilnahme wäre für die Gruppe wünschenswert.

Inhalte des Vortrags & Kurses

  • Stress, Angst & Einsamkeit überwinden
  • Achtsamkeit & Selbstregulation im Alltag
  • Innere Ruhe als Beitrag zum äußeren Frieden
  • Praktische Übungen für Resilienz und Verbundenheit

Ein Angebot für alle (18–99 Jahre), die mehr Gelassenheit, Vertrauen und innere Ruhe suchen.

Über die Referentin

Susanne Breit – Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), Coach & Dozentin.
Seit vielen Jahren in Kursen, Einzelsitzungen und Lehrerfortbildungen tätig.
Langgönser Bürgerin – bietet diesen Kurs ehrenamtlich an.

Videos von Susanne Breit

🎥 Vortrag „Mit Gelassenheit durch stürmische Zeiten“
🎥 „Einfach Verbunden“

Veranstalter

Seniorenverein Langgöns/ Susanne Breit

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Weitere Themen für Coaching und Kurse:

Stress und Sorgen

Seien wir ehrlich: dauerhaftes Glück empfinden nur wenige Menschen. Das Leben besteht aus Höhen und Tiefen. Wenn Stress und Sorgen jedoch zum Dauerzustand werden, spricht man von einer Lebenskrise. Jede Krise birgt zugleich die Chance auf neue Perspektiven und persönliche Entwicklung.

Typische Anzeichen:

  • Massiver Stress im Alltag
  • Das Gefühl, ein schweres Joch zu tragen
  • Zu viele Aufgaben bei zu wenig Zeit
  • Trotz voller Tage bleiben wichtige Dinge unerledigt

Ehe- oder Beziehungsprobleme

Beziehungen können eine große Kraftquelle sein – oder zu einer emotionalen Belastung werden.

Mögliche Situationen:

  • Gefühl einer endlosen emotionalen Tretmühle
  • Verzweiflung nach einer Trennung
  • Angst, den Partner/die Partnerin zu verlieren
  • Keine gemeinsame Gesprächsbasis finden
  • Belastung des Familienlebens durch den Schulstress des Kindes

Erschöpfung oder Burnout

Wenn Freude und Energie dauerhaft fehlen, kann das ein ernstes Warnsignal sein.

Häufige Symptome:

  • Keine Freude mehr im Job
  • Gefühl von innerer Leere und Ausgebranntsein
  • Häufige Traurigkeit ohne erkennbaren Grund
  • Schlafstörungen und ständige Müdigkeit
  • Verlust von Lebensmut
  • Erfolge können nicht mehr genossen werden
  • Dauerndes Grübeln ohne Lösung
  • Wiederkehrende problematische Muster im Alltag

Neue Wege finden

Wenn die Freude ausbleibt und die Krise kein Ende zu nehmen scheint, lohnt es sich, neue Wege zu gehen.
Stellen Sie sich vor: Ängste und Trauer nicht ausgeliefert zu sein, sondern diese in sich selbst lösen zu können.

Jede Krise kann eine Chance für neue Schritte sein.
Auch dieser Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Gehen wir ihn gemeinsam!

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Foto: D. Braun/pixelio.de