„Ich möchte mit meinen Gefühlen umgehen, anstatt dass die Gefühle mit mir machen, was sie wollen!“ – Dieser Wunsch vieler Menschen ist sehr nachvollziehbar… – und möglich. Wir können durch große Meister der Meditation wirkungsvolle Techniken erlernen und damit auch unser Leben leichter und glücklicher gestalten.

Erleuchtete berichten, dass sie Stadien innerer Wahrnehmung durchlaufen, in denen es um ein Anhalten der Gedanken geht. Dies geht einher damit, dass Gefühle frei gefühlt werden können, ohne bewertet zu werden. Manchmal entsteht tiefer Friede oder Ruhe, manchmal stellt sich eine Erkenntnis ein.

Stillsein als Instrument in der Psychotherapie

Jeder Mensch, auch wenn er oder sie nicht meditiert, kann sich dieses Instrument zunutze machen.

Menschen können auf diese Weise aus dem „Teufelskreis“ innerer Geschichten und tiefer Verzweiflung heraustreten und ihre Situation ganz neu betrachten. Oder alte Muster und Traumata beginnen sich zu lösen.

Ich lade Sie ein, diesen Weg des Stillwerdens in einer Sitzung selbst zu erfahren. Wie gesagt: Man kann Freude nicht „machen“, aber man kann Übungen praktizieren, mit dem aufzuhören, was sie verhindert.
Machen Sie Ihre eigene Erfahrung.

Ich stehe Ihnen gern zur Verfügung.

Nachtrag zum Thema Erleuchtung:

Große Seelen wie z.B. Buddha fanden durch ihre Suche nach Sinn einen hohen Grad an Bewusstsein und Selbstverwirklichung.
Sich selbst als reines Sein oder reine Liebe zu erfahren, wird als glückselig erlebt.
Wenn sich das Ego auflöst und das reine Sein bleibt, spricht man von „Aufwachen“.
Früher hörte man nur vereinzelt von Yogis in Indien oder Tibet, die Erleuchtung fanden.
In den letzten Jahren „erwachen“ immer mehr Menschen, auch ohne große „Vorbereitung“ auch hier in Deutschland. Die Zeit ist offenbar reif.